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- STEININF.TXT zum STEINMUL/STEINMUP.PRG V2.1.1
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- Hallo
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- Dieses Programm ist dazu gedacht, für verschiedene Betonpflasterformate
- (z.B. Urico, Classico, Nostalit) Verlegemuster zu erstellen.
- Es könnte von Interesse sein für Landschaftsgärtner und -architekten,
- Straßenbauer und Städteplaner.
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- Das Programm läuft in allen Auflösungen, und sollte in allen
- TOS-Betriebssystemen und Emulatoren funktionieren.
- Geschrieben in GFA-Basic 3.6TT auf einem TT030.
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- Zum Programmpaket gehören:
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- - STEINMUL.PRG
- - STEINMUP.PRG gepatchter Interpreter und Compiler
- - STEIN.RSC die Resource
- - STEININF.TXT dieser Text
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- Das Programm ist bis zur vorliegenden Version 2.1.1 FREEWARE und nicht zur
- kommerziellen Verbreitung mit Gewinn bestimmt.
- THIS PROGRAM COMES WITH ABSOLUTELY NO WARRANTY.
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- Funktionsweise:
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- Bei Anklicken eines Feldes wird der aktuelle Stein bzw der Block gesetzt.
- Mit den Tasten [1]-[9],[:],[;] wird der Stein ausgesucht.
- Mit den [Cursortasten] wird der Fensterausschnitt verschoben.
- Mit [^CLRHOME] wird ein Redraw des Fensters ausgelöst.
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- Menüeinträge bzw [Tastatureingaben]:
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- < Disk >
- LADEN.PFM [^O]
- SICHERN.PFM [^S]
- Das Muster wird als Werte geladen bzw gesichert.
- SICHERN.UIX [^U]
- Die Bildpunkte werden Bitweise gespeichert. Das entspräche einem
- Monochromen Screendump, allerdings wird nur auf 1 Byte aufgerundet
- (8 Pixel), nicht auf 2 Byte (16 Pixel) wie im Bildschirmspeicher.
- Dazu kommen 6 Byte Header:
- Offset +0 : 10, Offset +2 : Breite in Pixeln, Offset +4 : Höhe in Pixeln.
- Diese Dateien können mit meinem KAOSMUL/KAOSMUP.PRG geladen und
- graphisch bearbeitet werden.
- Funktionert nicht, wenn der POINT-Befehl nicht arbeitet (Truecolor?).
- SICHERN.BMP [^W]
- Die Bildpunkte werden als Monochrome Bitmap gespeichert.
- Funktionert nicht, wenn der POINT-Befehl nicht arbeitet (Truecolor?).
- ENDE [^Q] {Closer}
- Programm beenden.
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- < Option >
- STEIN WÄHLEN [S]
- In der Box einen Stein anklicken.
- STEIN LÖSCHEN [L]
- Wenn diese Funtion aktiv ist, werden die angeklickten Steine gelöscht.
- BLOCK NEU [B]
- In die linke obere Ecke des gewünschten Ausschnitts klicken, dann die Box
- nach rechts unten bis außerhalb des Ausschnitts ziehen und nochmal klicken.
- Danach kann der Block gesetzt werden.
- BLOCK [C]
- Hiermit kann der zuletzt ausgewählte Block neu aktiviert werden, wenn
- zwischendurch eine der anderen Optionen gewählt wurde. Der Block bleibt
- solange im Speicher, bis ein neuer Block gezogen wird.
- KREIS [K]
- Wenn diese Funktion aktiv ist, wird mit dem ersten Klick an den
- Mauskoordinaten der Kreismittelpunkt gesetzt. Bei jedem weiteren Klick
- wird der Kreis vergrößert (max. 17 mal). Das ist im Moment eine
- Behelfsfuntion, um einen Eindruck zu bekommen, wie der Kreis in der Fläche
- wirkt. Dabei sind die Radien auf die Größe des Grundsteins ausgelegt.
- Ein Nostalit-Kreis in einer Urico-Fläche hätte ein anderes
- Radius/Grundstein-Verhältnis.
- KREIS LÖSCHEN [^L]
- Wenn ein Kreis vorhanden ist, wird dieser gelöscht.
- RAND GLÄTTEN [R]
- Hiermit werden über den rechten und unteren Rand herausragende Steine
- abgeschnitten und sauber gesetzt. Dies bezieht sich auf die maximale
- Ausdehnung von 84 x 56 Feldern. Wenn die nutzbare Arbeitsfläche kleiner
- ist, passiert nichts.
- NEU [^N]
- Alle vorhandenen Steine und ein eventueller Kreis werden gelöscht.
- Ein eventueller Block bleibt im Speicher.
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- < Info >
- INFO [I]
- Dieser Text, wenn bei Programmstart gefunden. Mit den Seitwärtspfeilen
- blättern, mit den Auf/AbPfeiltasten zeilenweise scrollen.
- [RETURN],[ENTER] ist Abbruch.
- STEINE/QM [^T]
- Es wird die Anzahl der einzelnen Steine in den ersten 16 x 16 Feldern
- links oben gezählt. Bei einem Grundstein von 12 x 12 cm wären das
- 0.9216 m2, bei 16 x 16 cm Grundstein 1.6384 m2.
- DRUCKEN [^P]
- Funtioniert nicht. Ich habe noch nicht herausgefunden, wie sich mit dem
- GFA die Druckertreiber ansprechen lassen. Auf einem ST funtioniert
- natürlich die HARDCOPY-Funktion des Desktops ([ALTERNATE]-[HELP]).
- BALKEN [^B]
- Das Fenster wird auf eine schmale Titelleiste minimiert bzw auf die
- voherigen Maße ausgedehnt. Das Ausdehnen funktioniert auch mit dem
- FullerSymbol des Fensters.
- ICON [^I] {Iconifier}
- Das Fenster wird zum Icon minimiert bzw wieder maximiert, Doppelklick auf
- das Icon tuts auch. Das ist die gleiche Funktion, die in den Multitasking-
- Betriebssytemen über den Iconifier ausgelöst wird. Die Routine ist
- selbstgeschrieben und nicht ganz GEM-konform, die Größe des Icons und
- die Standard-Position sind voreingestellt und werden nicht vom
- Betriebssystem geholt.
- FULLER {Fuller}
- Ergibt den gleichen Effekt wie der FensterFuller.
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- Dieses Programm ist 1996 entstanden, als es bei einer Neuanlage darum ging,
- die Pflasterflächen ansprechend zu gestalten. Es lassen sich damit ganz
- interessante Muster erstellen, die Pflasterflächen lebendiger werden lassen.
- Es ist zwar nicht besonders schlau, soviel zuzupflastern, aber wenn schon
- Beton, dann wenigstens mit Phantasie.
- Bei steigender Komplexität des Musters erhöht sich natürlich der Aufwand für
- die Ausführenden, das muß bei der Kalkulation mit einberechnet werden.
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- Viel Spaß KALLISTI
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- Zwyrd
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- Kontakt:
- Karsten Schmidt
- Kirchstr 4
- 30449 Hannover
- 0511/447804
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